Im Urlaub haben wir weitestgehend auf ihn verzichtet, an den Wochenenden ist er eigentlich auch seltenst dabei. Der Buggy.
Aber im Alltag ist er noch stets und ständig zu finden. Wenn ich mit Christoph mit der U-Bahn zu Rush-Hour-Zeiten in die City fahre, ist es einfach irgendwie praktischer, wenn das Kind gefesselt und geknebelt angeschnallt im Buggy sitzt.
Nur muss man ja irgendwie auch Fortschritte machen, und spätestens, wenn das Kind 18 ist, soll es alleine laufen. Und irgendwann ist es halt immer anstrengender, das Kind von irgendwas zu entwöhnen.
Also starte ich jetzt in das Projekt Buggyfrei. Langsam und behutsam. Heute durfte Christoph ohne Buggy in die U-Bahn steigen und ohne Buggy wieder raus und ohne Buggy auf die Rolltreppe und ohne Buggy wieder runter. Ich hab derweil den Buggy betreut und das abenteuerlustige Kind von allzu abenteuerlichen Unternehmungen abgehalten. Der Weg durch den Park zur Arbeit und zur KiTA war selbstverständlich auch buggyfrei. Zurück ging es auch ganz gut, und wenn das so weiter geht, dann bleibt der Buggy bald zuhause.
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Maiken Nielsen: Das siebte Werk
Bobo Siebenschläfer von Markus Osterwalder

Wir lassen den Buggy schon eine ganze Weile meistens daheim. Zum Kinderturnen mit der Bahn fahren wir stehts ohne, wegen der vielen Treppen. Letztens im Zoo war der Buggy zwar mit, diente aber ausschließlich als Rucksackträger ;)
Eigentlich nehmen wir ihn nur mit in irgendwelche großen Einkaufszentren. Da isses manchmal doch ganz praktisch, wenn der Zwerg mal nicht so ohne Weiteres abhauen kann ;)
Von: CreativeRabbit am 27. Juni 09
um 7:02
Hach… ja. Einerseits freue ich mich auf die Zeit ohne Kinderwagen. Andererseits wird er mir auch fehlen, immerhin laufe ich schon über ein Jahr täglich damit rum. Auch die Einkäufe müssen dann auf einmal anders transportiert werden. Und man kann das Kind nicht mehr irgendwo anschnallen und hat die Hände frei. :) Hach…
Von: Valrike am 29. Juni 09
um 9:28