Wir sind ja nun grad umgezogen. Ich hab sortiert und gewühlt und gepackt. Hab mir meinen Kram angeschaut und gekuckt, ob ich den wirklich noch brauche. So einiges davon war gar nicht gut, das war einfach nur Ballast. Es war da und tat nicht not und hat mich ausgebremst. Hat mir Platz geraubt. Hat mich nicht erfreut. Ich bin jetzt – wo ich so die Kartons auspacke – ganz froh, dass ich diesen Ballast teilweise radikal entsorgt habe.
Ein bisschen entsorgt sich grad immer noch. Es ist ein trauriges Gefühl. Auch ein hilfloses Gefühl.
Vielleicht ist es aber manchmal einfach an der Zeit, Ballast loszuwerden und sich ballastfrei ganz neuen Aspekten zuzuwenden.
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Geburtstagskuchen backen




Maiken Nielsen: Das siebte Werk
Bobo Siebenschläfer von Markus Osterwalder

Mach’ mal – manchmal bremsen uns die Dinge, die wir aus Nostalgie aufbewahren, ganz schön aus. Und manches passt nach einer Weil eben auch nicht mehr richtig in unser Leben, dann muss man sich eben davon trennen…
Von: kaleema am 1. September 08
um 9:37
Aufräumen ist manchmal ganz wichtig um weiter zu kommen :o)
Von: froilleinmuh am 1. September 08
um 2:04
Ausmisten befreit – danach hast außerdem wieder Platz für neuen Kram! ;-)
Von: tageswahnsinn am 2. September 08
um 9:13