Ich finde es im übrigen sehr ermutigend, wenn seitens des Kindeleins immer mehr Verständnis den – in den Augen eben jenes Kindeleins vermutlich seltsamen – Wünschen des Mütterleins entgegengebracht wird.
Heute Nacht einmal, da knörxte er um und wollte Mi(lch), ging ja aber nicht, wurde ihm erkärt. Er knörxte noch kurz weiter und versuchte dann andere Wege zum Einschlafen. Ermutigend :-)
Sonst ist das Kerlchen ja manchmal ein wahrer Dramatiker. Der Buggy ist so ein Beispiel. Christoph läuft gern. Nur manchmal halt nicht. Dann will er bitte schön auf den Arm. Aber nicht in den Buggy. Auf den Arm, kilometerlang. Mama mag das nicht. Heute im Zoo kam das wieder. Er blieb stehen, seufzte, Tränen in den Augen, „Amm!“ Unterlippe zittert.
Ich hab ihn ernsthaft angekuckt und gesagt, dass ich überhaupt gar keine Lust hätte, ihn auf den Arm zu nehmen, wenn er nicht mehr laufen möge, könnte er sich aber gerne in den Buggy setzen. Kind kuckt kurz, sagt „Ja, Bai“ und steigt ein.
Ich bin eine autoritäre Mutter ;-)
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Maiken Nielsen: Das siebte Werk
Bobo Siebenschläfer von Markus Osterwalder

Und wie autoritär! Du kannst stolz auf dich sein :-)
Von: eumelmama am 6. August 08
um 2:01
(Vielleicht ein guter Moment, die nächtlichen Flaschen ganz aufzugeben. Oder?)
Großartig!
Von: kaleema am 6. August 08
um 10:33
Liebe Kaleema, wir haben es versucht, aber es klappt nicht, und es geht momentan über unsere Kräfte, dem jungen Herrn länger als eine Stunde des Nächtens zu trotzen :-(
Von: rosa67 am 7. August 08
um 10:19