Das Verhältnis zu meinen Schwiegereltern ist ja nicht grade ohne Spannungen … Das ist nunmal so, weil wir einfach ziemlich verschiedene Menschen sind, die es nicht so leicht haben, miteinander warm zu werden. Ich bemühe mich aber darum, dass Christoph von diesen Spannungen nicht geprägt wird, weil es mir ganz wichtig ist, dass er die Möglichkeit hat, seine Großeltern selbst einzuschätzen und auch liebzugewinnen.
Das ist manchmal sehr schwierig, da herrschen komplett andere Vorstellungen von Kindererziehung, Kinderernährung. Besonders der A, aber auch ich werden oft zu großartigen Brückenbauern, um die beiden Seiten einander näher zu bringen. Wir wissen ja auch, dass die beiden Großeltern ihren Enkel sehr lieben.
Heute war ich froh darüber, dass wir offensichtlich schon ein paar Brücken aufbauen konnten. Bei dem Besuch der Großeltern fand Christoph nicht nur einen eigens für ihn gebackenen “Kinderkuchen”, sondern auch ein richtiges kleines Gartenparadies vor. Da stand ein kleines Sandkistchen, eine Ziehente und vieles mehr. Oma und Opa haben mit ihm getobt und Fußball gespielt, bis der kleine Kerl wirklich zum Umfallen müde war.




Viel Grün
Kleiner Wutz :-)




Andrea Schacht: Gebiete sanfte Herrin mir
Bobo Siebenschläfer von Markus Osterwalder

Das klingt toll! Auch im Alter kann man noch dazu lernen :-) Ich finde es klasse, dass sie sich doch etwas Mühe geben!
Von: dreikaisers am 4. Mai 08
um 11:07
Japp, sieht so aus, als wenn sie den Kleinen sehr mögen und sich Mühe geben. :-)
Und diese verschiedenen Vorstellungen sind bei der älteren Generation oft verbreitet. Mein Kind ist noch nicht mal auf der Welt und ich höre von _irgendwelchen_ entfernten Verwandten meines Freundes ich solle doch auf jeden Fall Haferbrei hinzufüttern… Jajablabla…
Von: Soljankafan am 5. Mai 08
um 9:42