Vielleicht liegt die Unruhe von Christoph auch daran, dass sein Wortschatz und sein Wortverständnis so rasant wachsen … Heut waren zwei Vorkommnisse besonders rührend:
Christoph hat nachmittags ein kleines Würstchen gefuttert, bis auf einen kleinen Rest. Den wollte er nicht mehr. Ich schlug ihm vor, Molli (der echten Katze) den Rest des Würstchens zu geben … Christoph kuckte mich an, kuckte den Wurstrest in seiner Hand an und marschierte damit zur echten Katze und fütterte sie (ob er wohl dieselbe Phase durchmacht wie der kleine Kaiser?).
Heut abend lag Christoph im Bett, war noch nicht annähernd müde und voller Übermut, aber wohl doch ein bisschen kuschlig. Also half er sich selbst, streichelte seine Wange und seinen Kopf und wiederholte immer wieder “Ei! Ei! Ei! Ei!”
Das fand ich dann doch ganz herzig :-)
Rapsfeld
Lecker, Maus!
Sandra Lessmann: Sündentochter