Vielleicht liegt die Unruhe von Christoph auch daran, dass sein Wortschatz und sein Wortverständnis so rasant wachsen … Heut waren zwei Vorkommnisse besonders rührend:
Christoph hat nachmittags ein kleines Würstchen gefuttert, bis auf einen kleinen Rest. Den wollte er nicht mehr. Ich schlug ihm vor, Molli (der echten Katze) den Rest des Würstchens zu geben … Christoph kuckte mich an, kuckte den Wurstrest in seiner Hand an und marschierte damit zur echten Katze und fütterte sie (ob er wohl dieselbe Phase durchmacht wie der kleine Kaiser?).
Heut abend lag Christoph im Bett, war noch nicht annähernd müde und voller Übermut, aber wohl doch ein bisschen kuschlig. Also half er sich selbst, streichelte seine Wange und seinen Kopf und wiederholte immer wieder “Ei! Ei! Ei! Ei!”
Das fand ich dann doch ganz herzig :-)
Viel Grün
Platsch mit Ben




Brigitte Riebe, Die Hüterin der Quelle
Wo sind bloß die Ostereier - Andreas Német

Hehe, das mit dem bei sich selber “Ei” machen macht unser Zwerg auch!
Bei mir liegt ein kleines Stöckchen für Dich, muss ich Dir sagen. Steht da so…
Von: CreativeRabbit am 8. April 08
um 8:52
Ha! Jetzt bin ich beruhigt. Ich frage mich seit Tagen, warum Kolja so schlecht ins Bett kommt, die Probleme hatten wir so lange nicht mehr. Und von Durchschlafen ist nach zwei wunderschönen Wochen mit verblassenden Pandaaugen auch keine Spur mehr. Aber Du hast recht – Koljas Wortschatz (tolles Wort, eigentlich) explodiert und auch im sozialen Bereich macht er große Sprünge. Katzemästen und Selberbetutteln kennen wir hier nämlich auch. ;)
Von: kaleema am 8. April 08
um 8:57
@CreativeRabbit, ich schau morgen mal nach dem Stöcklein und erkläre Dir dann auch, wie das mit den Collagen geht :-)
@Kaleema, ich sach ja, die Bengels stecken sich an :-)
Von: rosa67 am 8. April 08
um 9:13